Flexible Arbeitszeiten

Wecker für Schichtarbeit

Früh-, Spät- und wechselnde Schichten brauchen einen Wecker, der dem Dienstplan folgt – nicht umgekehrt.

Warum feste Wochenwecker bei Schichtarbeit scheitern

Ein Wochenwecker geht davon aus, dass Montag immer wie Montag aussieht. Bei Schichtarbeit können sich Startzeiten, freie Tage und Bereitschaften jedoch ständig ändern. Das führt entweder zu vielen einzelnen Alarmen oder dazu, dass alte Wecker versehentlich aktiv bleiben.

WakeButler kann eingetragene Schichten mit deinen persönlichen Vorlaufzeiten verbinden. So entsteht aus dem Dienstplan ein passender Weckplan.

Beispiel: „Bei Frühschicht zwei Stunden vor Beginn wecken, bei Spätschicht um 9 Uhr. Nach Nachtschichten keinen zusätzlichen Morgenwecker stellen.“

Regeln für unterschiedliche Schichten

Der Kalender wird zum Dienstplan

Wenn Schichten bereits im Kalender stehen, müssen dieselben Informationen nicht noch einmal im Wecker gepflegt werden. WakeButler nutzt deine Regeln, um den nötigen Abstand zwischen Wecken und Arbeitsbeginn zu berücksichtigen.

Häufige Fragen

Funktioniert das auch bei wechselnden Schichtfolgen?

Ja. Entscheidend ist nicht ein starres Wochenmuster, sondern der jeweils relevante Eintrag und die dazu passende Regel.

Kann jede Schicht eine andere Vorlaufzeit haben?

Ja. Eine Frühschicht kann beispielsweise mehr Vorbereitungszeit benötigen als eine spätere Schicht.

Bleibt der Alarm nachvollziehbar?

WakeButler zeigt an, warum eine Zeit geplant wurde, damit du Dienstplan und Alarm vorab prüfen kannst.

Passende Ratgeber

Dein Dienstplan, dein Weckplan

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